Leistungen

VBA Access Programmierung, Sql, Datentransfer, Anpassung

Datenbanken – Analyse,  Auswertungen, Berechnungen, Änderungen, Ergänzungen

Upload großer Datenmengen

Formate … xml, json, csv (Comma-separated)

WordPressanpassungen

Anpassungen oder Setup von SQL-Datenbanken, auch im Zusammenhang mit WordPress

Java-Script-Inserts in WordPress

Beratung und Setup von Twitter Bots

praktische Problemlösungen

Serienbriefe

„Reports“ (Berichte), z.b. als Rechnung oder als Lieferschein oder als wissenschaftliche/geschäftliche Dokumentation

Social Media

angepasste Software für Ihren Bedarf

Datenbanklösungen in Berlin

Beratung auch vor Ort im Großraum Berlin

Preise

faire Preise gemäß Vereinbarung – Festpreise.

Kostenlose telefonische Beratung nach Vereinbarung. Gern auch Rückruf, wenn Sie uns eine Mail senden.

Wie wichtig sind Datenbanken?

Datenbanken umgeben uns, Datenbanken stecken hinter allem, was wir in der Gegenwart sehen, und was irgendwie mit Computern und oder Internet zu tun hat.

Man stelle sich beispielsweise Facebook als eine riesige Datenbank vor, die Namen, Bilder und Redebeiträge speichert und mit Hilfe von Algorithmen miteinander verknüpft. Die „Algorithmen“ sind dabei das Gerüst, die Interaktion des Users hingegen sozusagen das Benzin, das die wechselnden Kontakte und Redebeiträge in den Fokus des Nutzers schiebt.

Oder man stelle sich Amazon als riesige Datenbank vor, die neben den Produkten, deren Preisen und Bildern, auch dynamisch die Interaktion der User speichert, deren Kaufverhalten und Bewertungen nutzt, um selbst als Produkt attraktiver zu werden.

Datenbanken sind sozusagen das Gedächtnis einer immer intelligenter werdenden Computerwelt. Man überlege, wie wichtig das Gedächtnis für das eigene Denken ist, und man wird verstehen, dass es nicht den kleinsten Gedanken geben kann, ohne ein Gedächtnis. Denn jede Vorstellung, jeder Gedanke, ist immer auch der Bezug auf etwas Bekanntes – auf eine „gespeicherte“ Information.

Datenbanken sind im Computerzeitalter zu einer unabdingbaren Selbstverständlichkeit geworden. Sie sind ein vereinfachtes Abbild der Realität, künstlich geschaffen, um einige Aspekte einer unendlichen Komplexität wiederzugeben.

Komplexität

Im Umgang mit Datenbanken lernen und verstehen wir manches über uns selbst. So, wie wir mit Hilfe sozialer Netzwerke wie z.B. Facebook einiges über die menschliche Kommunikation lernen und erfahren können.

Wir verstehen zum Beispiel, wie einfach erscheinende Sachverhalte aus einer Vielzahl von Beziehungen entstehen, und wie schwierig es manchmal erscheint, das, was man im täglichen Leben ganz normal zu tun gewohnt ist, in die eindeutige Sprache des Computers zu übersetzen.

Eine Datenbank in der einfachsten Form ist eine Tabelle. Als relationale Datenbank muss man sich aber eigentlich eine Tabellensammlung denken, deren einzelne Tabellen über eindeutig zuordenbare Identifikationszeichen miteinander verbunden sind. So, wie wir zu den Personen die wir kennen gleichzeitig deren Namen erinnern („abspeichern“), wodurch uns Kommunikation überhaupt erst möglich wird.

Allgegenwart

So, wie die heute wertvollsten und wichtigsten Firmen wie Google, Facebook, SAP, Amazon und viele mehr, ohne Datenbanken nicht vorstellbar sind, sind generell alle Leistungen der modernen Service-Gesellschaft kaum denkbar ohne den Einsatz von Datenbanken.

Beispielsweise wird ein Essen in einem Restaurant begleitet von Eingaben in eine Datenbank, d.h., es wird gespeichert, wer was an welchem Tisch bestellt. Die Küche arbeitet anhand dieser vom Service gelieferten Daten, und die Rechnung wird schließlich anhand dieser Daten erstellt. Diese Daten liefern aber auch Informationen über die nötigen Nachbestellungen an Lebensmitteln, Daten für die Steuerabrechnung des Betriebes, Daten über den Erfolg bestimmter Gerichte, Daten über den Fleiß von Kellnern u.v.m..

Oder man stelle sich einen Hausbau vor – hier wird der Architektenentwurf mit Hilfe von Software gemacht, die aus den Eingaben in eine Datenbank (das Zeichnen der Entwurfsplanung am Computer) in Sekundenschnelle eine Massen- und Mengenberechnung erstellt, so dass man zu jedem Zeitpunkt weiß, wie viel Beton in die Wände eingeht, wie viele Fenster und Türen vorhanden sind, wie groß die Dachfläche ist, etc.. Und, weil in der Datenbank auch Preise für Material und Gewerke hinterlegt sind, kann in Sekundenschnelle eine Kostenschätzung abgegeben werden. Für den eigentlichen Bau ist nunmehr die Ablaufplanung und Bestellplanung wichtig, die wiederum mit Hilfe der Datenbank erzeugt wird. Jede Anfrage bei einem Gewerk, beispielsweise den Dachdeckern oder Klempnern, erfordert eine Ausgabe (Kostenanfrage), der die Daten aus der Datenbank zugrunde liegen. Je detailgenauer die Datenbank programmiert ist, desto größer der Nutzen, desto größer die Zeitersparnis und damit Ersparnis menschlicher Arbeitskraft.  Desto geringer mithin übrigens auch die ansonsten kaum vermeidbaren Irrtümer und Fehler. Denn die menschliche Erfahrung fließt in das Datenbankdesign ein, ein nunmehr festes Gerüst aus Beziehungen und Berechnungsmethoden, auf das unendlich oft zurückgegriffen werden kann.

Oder man stelle sich den Einkauf bei einem Diskounter wie eine Datenbank vor, die im Hintergrund stets „mitrattert“, wenn ein Produkt über den Scanner gezogen wird, wenn die Überwachungskameras in Betrieb sind, wenn der Kunde bezahlt (die Kasse als Datenbank). Das Bestellsystem des Discounters bei den eigenen Lieferanten besteht aus hochkomplexen Datenbanken – hier liegt das wertvolle Software-Know-How, ohne das heute kein moderner Betrieb auskommt.

 

Berichte – Reports

Berichte sind ein mächtiger Programmteil von MS Access. Berichte fassen Daten aus Tabellen zusammen, können Daten auch berechnen, können Daten filtern, und stellen Daten schließlich und endlich in übersichtlicher Weise dar –  bereit zum Ausdrucken oder zum elektronischen Versenden.

Berichte basieren auf Abfragen. Mit Hilfe von Berichten werden häufig Daten beispielsweise für Rechnungen dargestellt, oder für Verkaufsauswertungen oder Arbeitsauswertungen jeglicher Art.

Berichte können als DinA 4 Blätter formatiert werden, mit hilfreichen Ergänzungen versehen wie Seitenzahl, Datum, Bearbeiter u.v.m..

In einer Datenbank ist die Datenerfassung das tägliche Brot. Aber ohne Auswertung und übersichtliche Darstellung der Daten, ist eine Datenbank nahezu nutzlos. Und dafür sind bei Access die Berichte da.

Datenbanken – dataBases

Kurz einige Sätze zu Datenbanken.

Datenbanken sind das Gedächtnis des IT-Business, heute vor allem des Internet. Ohne Gedächtnis ist dem Menschen Denken unmöglich – man könnte sich nicht an die Worte erinnern, die man sprechen will. Denken und Erinnerung sind eins.

Und so sind Datenbanken auch das Kernstück künstlicher Intelligenz und jeder fortschrittlichen IT dieser Tage.

Facebook, Google, Amazon, ebenso wie jede Bloggingwebseite, oder auch jedes Kassensystem in einem Restaurant, ist im Kern eine Datenbank. Neben der Datenbank benötigt man natürlich noch Befehle, die Daten aus der Datenbank auslesen, verbinden, verändern, anzeigen, und so weiter. Aber der Kern des Ganzen ist die Datenbank.

Eine Datenbank ist ein Aufbewahrungssystem für strukturierte Daten. Man stelle sich eine Datenbank, speziell eine Access-Datenbank, als eine Sammlung von Tabellen vor. Diese Tabellen sind oft miteinander verknüpft, weil nur so der Zweck erreicht werden kann, den man mit der Datenbank verfolgt. Zum Beispiel würde bei einer Kundendatenbank die Tabelle KUNDEN mit der Tabelle TELEFONNUMMERN verknüpft werden. Während in der Tabelle KUNDEN für jeden Kunden ein Datensatz existiert, können in der Tabelle TELEFONNUMMERN gar kein Datensatz, oder sehr viele Datensätze je Kunde angelegt sein, je nachdem unter wie vielen Rufnummern ein Kunde erreichbar ist.

Weil sich eine Tabelle auf die andere bezieht, weil eine Tabelle von der anderen abhängt und sie einander in relativen Positionen verbunden sind, spricht man von einer relationalen Datenbank. Man bedenke: die Tabelle  TELEFONNUMMERN würde ohne die Tabelle KUNDEN keinen Sinn machen (wen rufe ich an?).

Verbunden werden die Tabellen über eindeutige Nummern, sogenannte „ID“s.

Es gibt auch noch andere Datenbankmodelle als relationale Datenbanken, zum Beispiel neuerdings Blockchain … aber am weitesten verbreitet und oft auch am effektivsten ist die relationale Datenbank.

Anlegen und Pflegen von Daten

Eine Datenbank muss sorgfältig strukturiert und geplant werden. Man möchte Redundanzen (Doppelerfassungen) von Daten vermeiden, man möchte beste Voraussetzungen für eine umfangreiche Auswertung schaffen, etc. pp..

In bestehenden Datenbanken kommt es immer wieder vor, dass Daten umstrukturiert werden müssen. Zum Beispiel kann es sein, dass Postleitzahl und Ort eines Kunden gemeinsam erfasst wurden, und man möchte diese Angaben trennen. Oder man hat zuerst die Kundenadressen und Telefonnummern in einer Tabelle gespeichert, und möchte das nun trennen.

Oder man hat eine größere Anzahl von vielleicht zigtausend Datensätzen zu verändern, indem bestimmte Angaben in jedem Datensatz ersetzt werden durch andere, oder anderweitig modifiziert.

Für diese Arbeiten braucht es Erfahrung, denn einerseits möchte man seine Daten vor allem nicht verlieren, andererseits will man sich keine zusätzlichen Probleme schaffen, indem man unvorbereitet feststellt, dass nach einer Daten-Neustrukturierung Formulare oder Abfragen nicht mehr funktionieren.

Eine weitere wichtige Aufgabe für jede Datenbank ist die Ausgabe von Daten – die Abfrage von Daten. Bei Google stelle man sich das so vor, dass man eine Frage in den Webbrowser eingibt, und durch einen Algorithmus werden der Datenbank, die physisch in den USA beheimatet ist, die relevanten Daten entnommen und im Browser angezeigt. Bei Access-Datenbanken ist es im Grunde dasselbe – Daten werden abgefragt und in Formularen, Tabellen oder Berichten angezeigt.

die wichtigsten Elemente einer Access-Datenbank

„Tabellen“ sind die Rohform der Datenanzeige, man kann hier die Daten übersichtlich zeilenweise sehen und auch ändern.

In „Formularen“ werden die Daten übersichtlich und zum Zwecke der Eingabe/Änderung/Löschung angezeigt. Formulare sind, wie der Name schon sagt, eine Art graphische Anzeige für die Daten aus Tabellen, mit sehr weitgehenden Freiheiten bzgl des Designs.

„Berichte“ sind zum Anzeigen (nicht zum Ändern) von Daten gedacht. Beispielsweise kann man Berichte verwenden um Rechnungen zu erstellen.

„Abfragen“ verbinden Tabellen, berechnen die Daten aus Feldern (addieren, subtrahieren, Prozentberechnungen etc.), und geben diese Daten wiederum als Tabelle aus. „Abfragen“ dienen als Grundlage für Berichte und ggf. auch Formulare. Mit Abfragen kann man große Datenmengen in kurzer Zeit anpassen.

„Module“ sind die Code-Container einer Access Datenbank. Hier hinein schreibt der Programmierer die Funktionen und Objekte seines Codes … beispielsweise wenn erreicht werden soll, dass sich auf einen Tastendruck des Anwenders hin ein Formular öffnen soll etc..

Abfragen – MS Access Queries

 Mit Hilfe von Abfragen (engl. „Queries“) werden Daten, die aus Tabellen oder anderen Abfragen stammen, miteinander verknüpft. Das Ergebnis ist eine Tabelle, in der die Daten aus unterschiedlichen Tabellen zusammengeführt sind.

Es gibt die Möglichkeit Felder zu berechnen, beispielsweise lässt sich berechnen. In einer Bestelldatenbank beispielsweise lässt sich errechnen, wie viel ein Kunde innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bestellt hat, wie hoch sein Umsatz war, welches die Bestellung mit dem größten Bestellbetrag war, welcher Kunde sich vielleicht registriert hat aber nie eine Bestellung abgab, und so weiter.

Abfragen sind ein mächtiges und wichtiges Werkzeug für Datenbanken. Denn Daten zu sammeln ist das Eine, Daten sinnvoll zu nutzen das eigentlich Wichtigere. Ohne geschickte Abfragen und Datenauswertungen hat eine Datenbank nur einen Bruchteil ihres praktischen Wertes.

 

Kontakt

Adresse
Berlin-Pankow
Tel. 030 / 9479 60 80
email: it (at) jhgi.de

Ihre Fragen und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

* indicates required field